Besteckherstellung

Durch dieses Verfahren ist es möglich, Biopolymere wie Mater-Bi® und P.L.A. in Produkte mit komplexen Formen und einer Mindestwandstärke von knapp unter 1 mm zu verwandeln. Das Biopolymer wird zunächst aufgeschmolzen und dann in eine Form gespritzt. Sobald das Material abgekühlt ist, kann die Form geöffnet und das Teil entnommen werden, das in der Regel keine weitere Bearbeitung benötigt. Dies ist die Technologie, die in unserer Besteckherstellung zum Einsatz kommt.
Vorteile:
Hohe Maßgenauigkeit, Möglichkeit zur Herstellung von Teilen mit komplexen Formen, gute Produktivität.
Nachteile:
Hohe Anfangsinvestitionskosten (Werkzeug/Form), Biopolymere mit sehr geringer Wandstärke können nicht verarbeitet werden. Mit dieser Technologie wird das Ecozema®-Besteck hergestellt.
